Gelassenheit ist keine Schwäche. Erfahre, warum sie das stärkste Führungsinstrument für Frauen in Verantwortung ist – und wie du sie trainierst. gewinnst
Gelassenheit – unterschätzt und belächelt
Gelassenheit klingt für viele weich. Nett. Passiv. Fast wie ein Luxus, den sich Führungskräfte nicht leisten können. Doch in Wahrheit ist Gelassenheit alles andere als schwach. Sie ist die Fähigkeit, inmitten von Druck klar zu bleiben, Entscheidungen souverän zu treffen und Stabilität auszustrahlen.
Gelassenheit ist nicht Rückzug – sie ist innere Stärke in Aktion.
Warum Frauen in Führungspositionen Gelassenheit brauchen
Frauen in Verantwortung stehen oft zwischen allen Fronten: Ergebnisse liefern, Konflikte lösen, Erwartungen erfüllen. Viele kompensieren Druck mit Anspannung, Kontrolle und Daueraktivität. Kurzfristig wirkt das stark – langfristig führt es in Erschöpfung.
Gelassenheit dagegen macht den Unterschied: Sie schützt vor Überlastung und schafft Raum für klare Entscheidungen. Sie ist das Führungsinstrument, das dir Präsenz gibt, wenn alle anderen den Kopf verlieren.
Gelassenheit als Führungsinstrument
Gelassenheit ist nicht angeboren, sondern trainierbar – genau wie Fachwissen oder Führungstechniken. Sie wirkt auf drei Ebenen:
Souveränität – Gelassenheit verhindert Überreaktionen und schafft Vertrauen.
Wirksamkeit – Entscheidungen aus Ruhe haben mehr Gewicht als hektisches Handeln.
Das macht Gelassenheit zu einem harten Faktor für Leadership – kein „Nice to have“.
Drei Wege, Gelassenheit zu trainieren
Fazit: Gelassenheit ist Leadership
Du wünschst Dir mehr Gelassenheit, innere Ruhe und
mentale Stärke in Deinem Führungsalltag?
Dann begleite ich Dich gerne ein Stück auf diesem Weg.
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